KINDERKLEIDUNG
&
KINDERKRAM
Faire Kinderkleidung, Second Hand & mehr – Marken, Infos und Tipps für bewusste Kindermode
„Das habe ich noch nie vorher versucht,
also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.”
– Pippi Langstrumpf
Mein Guide hier ist mein charmanter Aufruf an jede Mama, jeden Papa, jede Tante, jeden Onkel, jede Oma, jeden Opa, an DICH: Wähle achtsam vor allem die Kleidung von Kindern aus. Fast Fashion Labels wie H&M, Zara, C&A, ESPRIT aber auch beliebte Kindermarken wie PETIT BATEAU sowie viele andere bekannte Kinderlabels, bieten oft keine faire und keine nachhaltige Kinderkleidung an. Sie sind jedoch in vielen Einkaufstüten und Geschenkpaketen zu finden.
Mach es wie Pippi!
Fang an, denn es gibt so viele tolle Möglichkeiten, bewusst ausgewählte Kinderkleidung zu finden, die schön und hochwertig ist. Dazu gehören neue Kleidung, Second-Hand-Teile oder Kinderkleidung zum Mieten – und es gibt Angebote für unterschiedliche Budgets.
Ich stelle Dir hier verschiedene Möglichkeiten vor, die Dich inspirieren und Dir dabei helfen sollen, Dich einfach und umfassend über faire Fashion, Second Hand und einen bewussten Umgang mit Kinderkleidung zu informieren.
Auch rund um nachhaltigeres Kinderzubehör findest Du hier passende Blogbeiträge – zum Beispiel zu Spielzeug und Kinderausstattung.
Suche nach Stichwörtern wie z. B. Second Hand, Kinderkleidung mieten, Babykleidung, Circular Fashion, etc.FAIR FASHION
Kinderkleidung mit Blick auf faire Herstellung
SLOW FASHION
Kinderkleidung: Second Hand & Co
KINDERKRAM
Ausstattung & Spielzeug
Warum ich bei Kinderkleidung auf Second Hand und faire Alternativen setze
Babys und Kinder wachsen schnell – und plötzlich sind die Lieblingshosen zu kurz, die Ärmel zu knapp und die nächste Kleidergröße wird gebraucht. Gleichzeitig gehört es zum Kindsein dazu, draußen im Sand, Matsch und auf kleinen Abenteuern unterwegs zu sein. Kinderkleidung muss also einiges aushalten und wird entsprechend häufig gewaschen.
Gerade deshalb finde ich es wichtig, mir bei der Auswahl von Kinderkleidung ein paar Gedanken mehr zu machen. Für mich bedeutet das nicht, grundsätzlich auf neue Kleidung zu verzichten. Vielmehr versuche ich, verschiedene Möglichkeiten zu nutzen, um bewusster einzukaufen.
Second Hand gehört für mich ganz selbstverständlich dazu. Gut erhaltene Kleidung weiterzutragen, finde ich gerade bei Kinderkleidung besonders sinnvoll. Viele Kleidungsstücke werden nur relativ kurze Zeit getragen, obwohl sie noch lange genutzt werden können. Wenn ich gebrauchte Kleidung kaufe oder gut erhaltene Sachen weitergebe, können sie länger im Einsatz bleiben.
Wenn neue Kleidung benötigt wird, schaue ich mir auch Fair-Fashion-Angebote genauer an. Dabei achte ich auf Informationen zu Materialien, Qualität und Herstellung und darauf, ob Angaben zu sozialen oder ökologischen Aspekten nachvollziehbar sind. Vorhandene Siegel und Standards können dabei eine zusätzliche Orientierung bieten.
Auch die Qualität und Langlebigkeit spielen für mich eine wichtige Rolle. Denn Kleidung, die gut verarbeitet ist und sich angenehm tragen lässt, kann im besten Fall länger genutzt, weitergegeben oder von Geschwistern getragen werden.
Für mich geht es deshalb nicht darum, die perfekte Garderobe zu besitzen. Es geht vielmehr darum, bei jedem Kauf ein bisschen bewusster hinzuschauen und die Möglichkeiten zu nutzen, die sich im Alltag anbieten – ob Second Hand, langlebige Kleidung oder Angebote aus dem Bereich Fair Fashion.
Denn gerade bei Kinderkleidung finde ich: Weniger schnell kaufen, bewusster auswählen und Kleidung möglichst lange nutzen – das kann einen Unterschied machen.